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Lexikon

Lexikon der Bundesagentur für Arbeit

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Eingliederungsvereinbarung
Kernelement der Grundsicherung für Arbeitsuchende ist eine umfassende und auf die Problemlage des Einzelnen zugeschnittene Betreuung und Beratung durch die jobcenter. Die Eingliederungsvereinbarung (EinV) dient dem Qualitätsziel guter Betreuung und Beratung. In der EinV konkretisiert sich nach der gesetzgeberischen Intention das Prinzip des „Förderns und Forderns“. Mit der EinV soll die Transparenz und Verbindlichkeit der Dienstleistungsbeziehung von Jobcenter und Arbeitsuchenden gestärkt werden. Die EinV gibt dem Eingliederungsprozess Struktur. Sie soll von einer/einem Mitarbeiter/-in des zuständigen jobcenter und von der erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person gemeinsam erarbeitet werden. Die EinV strukturiert und terminiert die Aktivitäten des Kunden und der Integrationsfachkraft (IFK) in der Phase der Umsetzung und Nachhaltung des Integrationsprozesses. Damit werden die Transparenz und die Verbindlichkeit für alle am Prozess beteiligten Akteure erhöht. Die EinV konkretisiert damit das Sozialrechtsverhältnis zwischen der erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person und dem jobcenter. Die Eingliederungsvereinbarung soll regelmäßig, spätestens jedoch nach Ablauf von sechs Monaten, gemeinsam überprüft und fortgeschrieben werden. Bei jeder folgenden Eingliederungsvereinbarung sind die bisher gewonnenen Erfahrungen zu berücksichtigen.

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Umzug
Bei einem Umzug kann das jobcenter bei Vorliegen der Voraussetzungen bestimmte Kosten (Wohnungsbeschaffungskosten, Umzugskosten, Mietkaution o.Ä.) übernehmen. Hierfür ist jedoch eine vorherige Zusicherung notwendig. Die Zusicherung wird in der Regel nur erteilt, wenn der Umzug erforderlich ist und die Aufwendungen für die neue Unterkunft angemessen sind.

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